Traumhaftes Sardinien

Steilküsten, Kakteen, klares, türkisblaues Wasser, verborgene Strände und enge Gebirgsstraßen – Sardinien ist eine Südseeinsel im Mittelmeer. Das klare, eindrucksvoll blaue Wasser schafft ideale Tauch- und Schnorchelbedingungen vor den Stränden und Steilküsten. Badeschuhe sind allerdings zu empfehlen, denn der Sand ist sehr grob und an vielen Ecken von großen Felsen unterbrochen. Die ein oder andere Begegnung mit einem Seeigel lässt sich hier auch nicht vermeiden.

Für stundenlange Spaziergänge am Strand oder der Uferpromenade ist Sardinien zwar wegen der überwiegenden steilen Klippen nicht geeignet, doch genau diese einzigartigen Ausblicke von hoch oben auf die glitzernden Wellen und die kleinen, flachen Strände, die sich darunter verbergen, unterscheiden die italienische Insel von seinen großen Festlandbruder.

So existiert auf Sardinien zum Beispiel auch keine Maut auf den Straßen – bei einer Rundreise sollte man dennoch eine Menge Geduld mitbringen, denn das Gebirge erlaubt sehr häufig nur steile und schmale Serpentinen. Wo das Landesinnere neben dem wunderbaren Gebirge zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie mediterrane Städte und Dörfer oder Tropfsteinhöhlen bietet, so gedeiht die schönste Flora und Fauna doch an der Küste. In der angenehmen Meeresbrise sehen wir Möwen über den Kakteen kreisen und Esel und Ziegen unter den Oleanderbüschen im Schatten rasten. Fernab von großen Städten oder lärmenden Straßen lässt es sich gut aushalten.

Welche Orte du bei deinem Urlaub in Sardinien unbedingt besuchen solltest, verraten wir dir in unserer Sammlung.

Bedenken sollte man bei einer Reise nach Sardien noch, dass sich die Insel auch in sprachlicher Hinsicht vom italienischen Festland unterscheidet, wo doch in den meisten Touristengegenden Deutsch gesprochen wird. Tatsächlich sprechen aufgrund der Nähe zu Frankreich neben der Landessprache Italienisch sehr viele Leute Französisch und nur sehr wenig Deutsch. Mit Englisch kommt man jedoch meist recht gut zurecht.

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